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Design23.06.2026 · 3 Min

Wie finde ich einen guten Webdesigner? 7 Anhaltspunkte

Webdesigner gibt es viele — gute zu erkennen ist die Kunst. Worauf du bei der Auswahl achten solltest, damit dein Projekt nicht zur Enttäuschung wird.

Den richtigen Webdesigner zu finden ist gar nicht so leicht: Die Angebote reichen vom 99-Euro-Schnäppchen bis zur fünfstelligen Agentur, und von außen sieht erst mal alles ähnlich aus. Diese Anhaltspunkte helfen dir, Spreu von Weizen zu trennen.

Worauf du achten solltest

  • Referenzen: Gibt es echte, fertige Projekte zu sehen — und gefallen sie dir?
  • Wird nachgefragt? Gute Webdesigner:innen wollen zuerst dein Geschäft verstehen, nicht sofort über Farben reden.
  • Transparenter Preis: Klarer Festpreis oder nachvollziehbare Kalkulation statt schwammiger Aussagen.
  • Erreichbarkeit: Bekommst du eine feste Ansprechperson oder verschwindest du in einem Ticketsystem?
  • Technik & SEO: Wird über Ladezeit, mobile Bedienung und Auffindbarkeit gesprochen — oder nur über Optik?
  • Pflege danach: Was passiert nach dem Launch? Kannst du selbst pflegen, gibt es Betreuung?
  • Bauchgefühl: Passt die Chemie? Ihr arbeitet eine Weile zusammen.

Warnsignale

Vorsicht ist geboten, wenn jemand Garantien für „Platz 1 bei Google“ verspricht, keine Referenzen zeigen will oder beim Thema Preis ausweicht. Auch extrem niedrige Pauschalpreise sind selten ein gutes Zeichen — Qualität hat ihren Preis, und an der falschen Stelle gespart wird am Ende teuer.

Probier's aus: Wie fit ist deine Website?

7 kurze Fragen — am Ende bekommst du deinen Fitness-Score und eine Einschätzung.

Frage 1/7
Sieht deine Website auf dem Handy richtig gut aus?

Diese Fragen kannst du im Erstgespräch stellen

  • Wie läuft ein Projekt bei dir ab, und wie lange dauert es typischerweise?
  • Was brauchst du von mir, damit es rund läuft?
  • Wie gehst du mit meinen bestehenden Google-Rankings um?
  • Was passiert nach dem Launch — wer pflegt die Seite?
  • Wem gehören am Ende Domain, Inhalte und Zugänge? (Richtige Antwort: dir.)

An den Antworten merkst du schnell, ob jemand strukturiert arbeitet und ehrlich kommuniziert — oder ausweicht. Gerade die letzte Frage ist wichtig: Seriöse Anbieter legen alle Zugänge offen, statt dich technisch von sich abhängig zu machen.

Agentur oder Freelancer?

Beides kann passen. Bei einem Freelancer sprichst du direkt mit der Person, die deine Seite baut — kürzere Wege, persönlichere Betreuung, oft ein faireres Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine große Agentur bietet mehr Kapazität für sehr umfangreiche Projekte. Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist der persönliche Draht zum Freelancer Gold wert.

Lass uns reden

Projekt im Kopf? Lass uns reden.

Schreib mir kurz, worum es geht — ich melde mich zeitnah zurück. Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.