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Marketing25.06.2026 · 8 Min

Was kostet eine Website? Ein ehrlicher Preis-Überblick (2026)

Die häufigste Frage überhaupt — und die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Was eine Website wirklich kostet und welche Folgekosten oft vergessen werden.

„Was kostet eine Website?“ ist die Frage, die ich am häufigsten höre. Und die ehrlichste Antwort lautet leider: Es kommt darauf an. Das ist keine Ausweichung, sondern die Realität — eine einfache Visitenkarten-Seite und ein umfangreicher Unternehmensauftritt mit Shop liegen finanziell Welten auseinander. Trotzdem lässt sich eine klare Orientierung geben.

Die grobe Spanne

Am Markt bewegen sich professionelle Website-Preise typischerweise in diesen Größenordnungen:

  • Baukasten in Eigenregie: ab ca. 10–25 € im Monat — günstig, aber du machst alles selbst.
  • Einfacher Onepager vom Freelancer: grob ab 900 €.
  • Mehrseitige Unternehmenswebsite: meist 2.500–8.000 €, je nach Umfang und Individualität.
  • Umfangreiche Projekte mit Shop oder Sonderfunktionen: ab ca. 8.000 € aufwärts.

Diese Zahlen sind bewusst grob. Sie helfen aber, ein Angebot einzuordnen: Ein seriöser Preis für eine individuelle Firmenwebsite liegt selten bei 300 € — und muss umgekehrt auch nicht fünfstellig sein.

Was den Preis bestimmt

Der größte Kostentreiber ist der Umfang: Wie viele Seiten, wie individuell das Design, wie viele Sonderfunktionen? Daneben spielen Inhalte eine große Rolle. Wenn Texte und Bilder fehlen und mit erstellt werden müssen, kostet das extra — professionelle Texte und ein Foto-Shooting sind eigene Posten.

Auch die Art der Umsetzung zählt: Eine handgeschriebene, schnelle Seite ist aufwendiger als ein Standard-Template, dafür langfristig wartungsärmer und schneller. Ich berate dich ehrlich, welcher Weg für dein Projekt sinnvoll ist.

Die oft vergessenen Folgekosten

Viele schauen nur auf den Anschaffungspreis. Dabei entstehen laufende Kosten, die ins Bild gehören: Domain und Hosting (oft 10–25 € im Monat), gegebenenfalls Wartung und Updates, und alle paar Jahre eine Auffrischung. Plane diese Posten von Anfang an ein — dann gibt es später keine Überraschungen.

Mein Ansatz

Ich nenne keinen Preis ins Blaue. Bevor ich ein Angebot mache, möchte ich verstehen, worum es bei deinem Projekt wirklich geht und welchen Mehrwert es dir bringt. Das erste Gespräch ist kostenlos, und das Angebot ist transparent. Einen Überblick über meine Pakete und Richtwerte findest du auf der Preise-Seite.

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